Bodenbearbeitung

Die Art der Bodenbearbeitung hat einen direkten Einfluss auf den Boden- und Gewässerschutz. Mithin lässt sich die Erosions- neigung eines Ackerstandorts und die Höhe der Mineralisation von Stickstoff beeinflussen.
- Die vorhandenen
Ernterückstände
der Vorfrucht
und/oder
Zwischenfrucht-
bestände werden
oberflächen-
nah in den Boden
eingearbeitet
oder verbleiben als
Mulchschicht auf der Bodenoberfläche. Ziel ist eine
möglichst
ganzjährige Bodenbedeckung über einem intakten Bodengefüge als
vorbeugender Schutz des Bodens gegen Wasser- und Winderosion,
Verschlämmung und Verkrustung.

- Durch eine reduzierte Bodenbearbeitung nach der Ernte der Hauptfrucht
werden die Mineralisierungsbedingungen
nicht unnötig unterstützt.
Die herbstliche Anreicherung von Nitrat wird
dadurch gebremst!

- Die Bearbeitungsintensität wird reduziert und der Boden nur noch bei Bedarf mit
nicht wendenden
Geräten gelockert. Ziel ist es, ein stabiles, gut befahrbares
Bodengefüge mit hoher
Tragkraft, besserer Regenwasserinfiltration und
besserem „Durchhaltevermögen“ in Trockenperioden
zu erzielen.

Aktuelles

03.09.2019 Rundschreiben 05/2019

HALM-Programm

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03.07.2019 Rundschreiben 04/2019

Zwischenfrüchte

Nacherntemanagement

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23.05.2019 Rundschreiben 03/2019

Abschlussdüngung 2019

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25.03.2019 Rundschreiben 02/2019

Frühjahrs-Nmin-Werte 2019

Düngung 2019

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31.01.2019 Rundschreiben 01/2019

Herbst Nmin-Werte

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 07.09.2018 Rundschreiben 05/2018

Neue Abstandsauflagen
zu Oberflächengewässern

HALM-Maßnahmen

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27.08.2018 Kurzmitteilung 4/2018

Maisnacherntemanagement

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27.07.2018 Rundschreiben 04/2018

Auswirkungen der Ernte 2018

Aktuelle Handlungsempfehlungen

Düngebedarfsermittlung im Herbst

Kalkung

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02.07.2018 Rundschreiben 03/2018

Zwischenfrucht 2018

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